Worauf Du beim Babymatratzenkauf achten solltest

(sponsored post) -Dieser Beitrag ist ein vergüteter Post, der in Zusammenarbeit mit dem Online-Shop Dormando entstanden ist, er spiegelt aber natürlich dennoch meine persönliche, unabhängige Meinung wider.

Wie die Zeit rennt, mein Kleinster ist schon 6 Monate alt und auch wenn in seinem Babybay für unser Boxspringbett noch ein wenig Platz ist bereite ich dennoch langsam das Babybett vor, denn der Kleine robbt und rackert sich durch die Nacht, so dass er auch schnell mal plötzlich auf meiner Matratze liegt und das wird mir langsam doch zu gefährlich.

Jeder von uns weiß wie wichtig eine gute Matratze für den nächtlichen Schlaf und den Rücken ist, nicht nur bei uns Eltern, sondern eben auch schon beim Baby. Deshalb sollten auch beim Kauf einer Babymatratze einige wichtige Punkte beachtet werden.

 

1. Das Format & der Preis

Zunächst einmal ist natürlich die benötigte Größe wichtig, ebenso solltet ihr euch Gedanken über die Dicke der Matratze machen. Standardmaß sind in der Regel 60×120 cm oder 70 x 140 cm. Wie bei so vielem lässt sich jedoch nicht anhand des Preises auf Qualität schließen. Die drei Testsieger im Babymatratzen-Test  lagen preislich zwischen 75 und 150 €.

 

2. Das Material

Es gibt etliche Materialien, aus denen qualitativ hochwertige Babymatratzen gefertigt sein können: Kaltschaum, Naturmaterialien oder Schaumstoff. Das Material ist dabei aber kein Indikator für die Qualität einer Matratze, vielmehr sollte auf Schadstofffreiheit geachtet werden.

 

3. Freiheit von Schadstoffen

Alle Welt redet von Schadstofffreiheit, aber was ist das eigentlich? Was sind denn Schadstoffe in einer Babymatratze? Beispielsweise im Schaumstoffkern der Matratze kann sich Phosphor befinden, welches die Entflammbarkeit minimieren soll, ebenso Antimon, welches bei der Herstellung von Polyester eingesetzt wird und sich beispielsweise im Bezug einer Matratze befinden könnte. Um sicher zu gehen, dass in der Babymatratze keinerlei Schadstoffe enthalten sind gibt es das Ökotex Siegel der Klasse 1, welches garantiert das die Matratze frei von jeglichen Schadstoffen ist. Also einfach aufs Sigel achten und schon seid ihr auf der sicheren Seite.

 

4. Auf eine gute Luftzirkulation achten

Damit das Baby immer frische Luft bekommt, ist es wichtig, dass die Luftzirkulation gewährleistet ist und die Matratze im gewissen Maße „luftdurchlässig“ ist. Eine gute Poren- oder Wabenstruktur der Matratze kann für eine bessere Belüftung sorgen. Ebenso darf eine Babymatratze auf keinen Fall zu weich sein, eben aufgrund dieser Belüftung und der Tatsache, dass die Kleinen sich irgendwann selbstständig auf den Bauch drehen und dann oft bevorzugt in dieser Position schlafen. Dabei drücken sie natürlich ihr Gesicht in die Matratze, ist diese dann zu weich besteht Erstickungsgefahr. Eine harte Matratze ist für das Baby daher die beste Wahl.

5. Hygiene

Gerade beim Baby ist der Hygiene-Aspekt nicht zu vernachlässigen. Mal ist die Windel undicht, es wird gesabbert und gespuckt. Hier ist es hilfreich, wenn die Babymatratze einen abnehmbaren Bezug aus Baumwolle hat, der problemlos gewaschen werden kann.

 

 

 

Dieser Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit matratzen-test-sieger.de entstanden.

 

 

Katrin

Mutter --- Bloggerin & PR-Beraterin --- Hamburg --- 32 Jahre alt

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